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	<title>Stromtarife und Strompreise immer aktuell: strom.info &#187; Allgemein</title>
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		<title>So finden Sie die günstigsten Strompreise</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die st&#228;ndig steigenden Strompreise sto&#223;en den meisten Deutschen sauer auf. Dabei w&#228;re es gar nicht so schwer, sich gegen die willk&#252;rliche Abzocke der gro&#223;en Monopolisten zu wehren, indem kleine aufstrebende Stromlieferanten mit einem Anbieterwechsel gef&#246;rdert w&#252;rden. Leider wagen noch immer zu wenige Menschen diesen Schritt. Der Wechsel des Anbieters ist im Grunde keine gro&#223;e Sache. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die st&auml;ndig steigenden Strompreise sto&szlig;en den meisten Deutschen sauer auf. Dabei w&auml;re es gar nicht so schwer, sich gegen die willk&uuml;rliche Abzocke der gro&szlig;en Monopolisten zu wehren, indem kleine aufstrebende Stromlieferanten mit einem Anbieterwechsel gef&ouml;rdert w&uuml;rden. Leider wagen noch immer zu wenige Menschen diesen Schritt.</p>
<p><span id="more-200"></span></p>
<p>Der Wechsel des Anbieters ist im Grunde keine gro&szlig;e Sache. Sie k&ouml;nnen den Stromlieferanten genauso einfach wechseln wie den Mobilfunkanbieter oder den Internet-Provider. Auf Portalen wie <a href="http://www.guenstigerstromanbieter.com">guenstigerstromanbieter.com</a> gibt es spezielle Vergleichsrechner, die den f&uuml;r Sie passendsten und g&uuml;nstigsten Stromtarif ausrechnen. Dazu geh&ouml;rt die Angabe des j&auml;hrlichen Verbrauchs, den Sie auf Ihrer letzten Stromrechnung finden, und die Postleitzahl, damit die richtige Region identifiziert werden kann. Auch Sonderw&uuml;nsche wie die Belieferung mit ausschlie&szlig;lich &Ouml;kostrom oder ein Vertrag mit Neukundenbonus k&ouml;nnen eingegeben werden. Aus der Liste mit Angeboten suchen Sie sich dann aus, was Ihnen gef&auml;llt und nehmen Kontakt zum Anbieter auf.</p>
<h3>Wie funktionieren Strompreise eigentlich</h3>
<p>Auf viele Menschen wirken die <a href="http://www.strompreisevergleichen.org">Strompreise</a> recht verwirrend und sie misstrauen Firmen, die mit ausgesprochen g&uuml;nstigen Angeboten daher kommen. Kann das &uuml;berhaupt m&ouml;glich sein, dass der Strom woanders so viel billiger ist? Ja, es kann sein. Alle Firmen kaufen ihren Strom an der Stromb&ouml;rse in Leipzig ein, doch der tats&auml;chliche Strompreis macht nur etwa ein Drittel des Gesamtpreises aus, der auf Ihrer Rechnung erscheint. Die restlichen Bestandteile ergeben sich aus der Netznutzung, die sich die gro&szlig;en Konzerne staatlich legimitiert weiterhin teuer bezahlen lassen, Steuern und anderen Angaben.</p>
<p>Trotzdem bietet das Drittel des Gesamtpreises, das f&uuml;r den Strom selbst anf&auml;llt, den Firmen noch gen&uuml;gend Handlungsspielraum f&uuml;r g&uuml;nstigere Preise. Kleine Firmen haben beispielsweise oft eine viel straffere effizientere Verwaltung und entsprechend weniger Personalkosten; auch leisten sie sich keine Vorst&auml;nde mit millionenschweren Geh&auml;ltern. Andere verzichten auch auf ein riesiges Marketingbudget, um dadurch ihren Strom g&uuml;nstiger anbieten zu k&ouml;nnen. Mit anderen Worten: Nur weil Sie einen Anbieter nicht durch teure Werbespots im Fernsehen und auf Plakatw&auml;nden kennen, sagt dies nichts &uuml;ber seine Qualit&auml;t aus. Im Gegenteil, hier scheint klug gewirtschaftet zu werden.</p>
<h3>Noch Fragen zum Thema Strom?</h3>
<p>Portale wie guenstigerstromanbieter.com bieten nicht nur einen praktischen Vergleichsrechner, sondern auch viele n&uuml;tzliche Tipps zum Strom sparen und wertvolle Hintergrundinformationen &uuml;ber die Strombranche an. Informieren Sie sich ausf&uuml;hrlich &uuml;ber das Thema Strom und Sie verlieren automatisch die Angst vor einem Anbieterwechsel, denn Sie werden schnell sehen, dass Sie keinerlei Risiken eingehen. Nur wenn die Bev&ouml;lkerung mit den F&uuml;&szlig;en abstimmt und zu kleineren, g&uuml;nstigeren Anbietern wechselt, kann endlich Bewegung in den deutschen Strommarkt kommen, die letztendlich auch f&uuml;r billigere Preise sorgt.</p>
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		<title>Jedes Jahr bis zu 400 Euro sparen? Das geht – mit billigerem Strom!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahr für Jahr stöhnen die Verbraucher über die Strompreise, die schon lange nur noch eine Richtung kennen: Nach oben. Doch niemand braucht sich das Geld aus der Tasche ziehen lassen, denn mit einem Anbieterwechsel ist eine Ersparnis von bis zu 400 Euro pro Jahr möglich. In den letzten Jahren ist der Strompreis stetig gestiegen. Einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahr für Jahr stöhnen die Verbraucher über die Strompreise, die schon lange nur noch eine Richtung kennen: Nach oben. Doch niemand braucht sich das Geld aus der Tasche ziehen lassen, denn mit einem Anbieterwechsel ist eine Ersparnis von bis zu 400 Euro pro Jahr möglich.</p>
<p><span id="more-198"></span></p>
<p>In den letzten Jahren ist der Strompreis stetig gestiegen. Einen großen Kostenpunkt machen dabei die Steuern und Umlagen aus, die heute bis zu 41% des Strompreises ausmachen und gegen die der Verbraucher machtlos ist. Dazu gehören politisch gewollte Umlagen wie die EEG-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die Stromsteuer (Ökosteuer), die beide dem Umweltschutz dienen sollen, sowie die KWK-Umlage nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und die Konzessionsangabe. Immerhin gibt es noch 59% des Strompreises, bei denen sich der Verbraucher jedoch zur Wehr setzen kann.</p>
<h3>Stromtarife vergleichen und zum günstigsten Anbieter wechseln</h3>
<p>Wer sich die Mühe macht und auf einem Internetportal wie z.B. <a href="http://www.vergleichstromanbieter.net">vergleichstromanbieter.net</a> die aktuellen Strompreise vergleicht, sieht schon bald, dass es tatsächlich möglich ist, durch einen Anbieterwechsel bares Geld zu sparen. Junge Firmen mit schlanken Strukturen und weniger Abzockermentalität bieten günstige Tarife an, von denen sowohl Singlehaushalte als auch große Familien profitieren können. Dank der Liberalisierung des Strommarktes tummeln sich mittlerweile so viele Anbieter auf dem deutschen Strommarkt, dass sich ein Kostencheck immer lohnt. Dies geht ganz unkompliziert und völlig kostenlos auf Portalen, die einen Vergleichsrechner online zur Verfügung stellen, mit dem man <a href="http://www.stromtarifevergleich.org">Stromtarife vergleichen</a> kann.</p>
<p>Je nach Region und Anbieter können die Strompreise um bis zu 4 Cent pro kWh günstiger sein als beim örtlichen Monopolisten. Ein Single, der im Durchschnitt 2000 kWh pro Jahr verbraucht, kann also 80 Euro im Jahr sparen. Eine große Familie, die im Durchschnitt 6500 kWh pro Jahr verbraucht, spart also sogar 260 Euro. Dazu kommen weitere Sparpotenziale, die ausgeschöpft werden können, indem zum Beispiel bewusst Tarife gesucht werden, die für Neukunden einen Willkommensbonus bereit halten oder eine weitere Ermäßigung anbieten, wenn per Vorauskasse gezahlt wird. Insgesamt kann es eine Familie so auf Ersparnisse von 400 Euro im Jahr bringen – das reicht schon für einen schönen Wochenendtrip ins Grüne.</p>
<h3>So einfach geht der Wechsel</h3>
<p>Auf einem Portal wie vergleichstromanbieter.net muss man lediglich die Postleitzahl und den Jahresverbrauch eingeben und die günstigsten Tarife anzeigen lassen. Dazu kann man im aktuellen Vertrag nachsehen, wann der nächste Kündigungstermin ist  (bei aktuellen Preiserhöhungen ist gewöhnlich auch ein Sonderkündigungsrecht enthalten, das den sofortigen Wechsel ermöglicht) und sich rechtzeitig beim neuen Anbieter anmelden, fertig. Der neue Anbieter übernimmt die Wechselformalitäten und übernimmt nahtlos die Stromversorgung ohne dass es zu Ausfällen kommt.</p>
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		<title>Wie viel Strom verbraucht eine Waschmaschine?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 18:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Waschmaschinen erleichtern uns den Alltag enorm. Ohne sie müssten wir zum Waschsalon laufen oder die Wäsche gar von Hand waschen. Aber auch bei Waschmaschinen sollte man nicht das erstbeste Modell nehmen, auch wenn Qualität dabei nicht unbedingt teuer sein muss. Der Verbrauch bestimmt die Kaufentscheidung Gerade als Student oder Auszubildender muss man bei einer Waschmaschine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waschmaschinen erleichtern uns den Alltag enorm. Ohne sie müssten wir zum Waschsalon laufen oder die Wäsche gar von Hand waschen. Aber auch bei Waschmaschinen sollte man nicht das erstbeste Modell nehmen, auch wenn Qualität dabei nicht unbedingt teuer sein muss.</p>
<p><span id="more-195"></span></p>
<h3>Der Verbrauch bestimmt die Kaufentscheidung</h3>
<p>Gerade als Student oder Auszubildender muss man bei einer Waschmaschine darauf achten, dass diese im Nachhinein nicht zu viel kostet. Das bedeutet, dass nicht nur der Preis für den Kauf der Waschmaschine beachtet werden muss. Gegen <a href="http://www.plus.de/Waschmaschinen/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/c-GtvDbjxlhKsAAAEqc_ME6DQ5">günstige Waschmaschinen</a> ist dabei nichts einzuwenden, nur sollte auch der Verbrauch dieser Maschinen beachtet werden. Gebrauchte und allgemein ältere Modelle können unter Umständen später teurer werden. Auch hier gibt es viele Ausnahmen. Aber um dem Kunden bei seiner Entscheidung beizustehen, wurde ein einfaches Klassifikationssystem eingeführt. Die von der Europäischen Gemeinschaft genormte Energieeffizienzklasse zeigt über Buchstaben, wie hoch der Verbrauch der Maschine werden kann. Diese Energieeffizienzklasse geht von A bis G, wobei G den höchsten Verbrauch kennzeichnet. Günstige Waschmaschinen können dabei durchaus im Bereich B bis A liegen. Auf diese Reichweite sollte auch geachtet werden. Durch große Fortschritte in der Technik hat sich der allgemeine Verbrauch von Elektrogeräten nämlich nach unten verschoben. Aus diesem Grund wurden die Zusatzklassen A+ bis A+++ eingeführt. Wer bereits über eine alte Maschine verfügt, die noch nicht mit der genormten Klassifizierung ausgezeichnet wurde, sollte sich im Internet über den Verbrauch informieren.</p>
<h3>Selbst sparsam waschen</h3>
<p>Auch der Verbraucher selbst kann dafür sorgen, dass die Nachzahlung nicht zu hoch ausfällt. Es sollte immer nur dann gewaschen werden, wenn es unbedingt nötig ist. Wohnt man in einer WG oder wird die Maschine von einer Familie genutzt, kann die Wäsche der verschiedenen Personen kombiniert werden. So ist die Waschmaschine nicht ständig in Betrieb. Zimperlich sollte man beim Beladen nicht sein, denn meistens hat die Waschmaschine mehr Stauraum, als man denkt. Außerdem kann mit den meisten neueren Waschmitteln auf den Kochwaschgang verzichtet werden, der zusätzlich Strom verbraucht. Das Gleiche gilt für das Waschen mit 60 Grad. Dies ist heutzutage nicht mehr unbedingt nötig. Für die meisten Waschgänge reichen inzwischen 40 Grad vollkommen aus. Mit Energiesparprogrammen kann die Leistung der Waschmaschine außerdem voll ausgereizt werden. Das Waschmittel kann bei diesen länger Einwirken. Auch die Vorwäsche kann unter Umständen übersprungen werden. Einige Waschmaschinen haben übrigens die Programmfunktion 1/2, mit der nur die Hälfte Wasser und Strom verbraucht wird. Dies ist bei kleinen Waschgängen vorteilhaft. Aber auch bei einer Vollwäsche kann dies ausprobiert werden. Natürlich nur, wenn der Verschmutzungsgrad der Wäsche nicht zu hoch ist.</p>
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		<title>Ein teurer Klick</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man als Computernutzer vor seinem Bildschirm sitzt und per Suchmaschine eine Frage ins World Wide Web schickt, verbraucht das Strom.&#160; Um welche Mengen es sich dabei handelt, wissen jedoch die wenigsten Nutzer. Die Spekulationen waren seit jeher gro&#223;, nur fehlten lange Zeit konkrete Zahlen. Google hat nun zur L&#252;ftung des Geheimnises beigetragen und einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man als Computernutzer vor seinem Bildschirm sitzt und per Suchmaschine eine Frage ins World Wide Web schickt, verbraucht das Strom.&nbsp; Um welche Mengen es sich dabei handelt, wissen jedoch die wenigsten Nutzer. Die Spekulationen waren seit jeher gro&szlig;, nur fehlten lange Zeit konkrete Zahlen. Google hat nun zur L&uuml;ftung des Geheimnises beigetragen und einige Zahlen dar&uuml;ber ver&ouml;ffentlicht, wie viel Strom die riesigen Rechenzentren, die hinter allem stecken, tats&auml;chlich tagt&auml;glich verbrauchen.</p>
<p><span id="more-192"></span></p>
<p>W&uuml;rde man messen, wie viel <a href="http://stromanbieter-stadt.de/bundesland/strom-berlin">Strom in Berlin</a> insgesamt pro Jahr verbraucht wird oder wie viel eine gro&szlig;e Suchmaschine wie Google j&auml;hrlich verbraucht, w&uuml;rde man auf eine fast identisch gro&szlig;e Zahl kommen. Eine Suchanfrage bei Google kostet in etwa vier Watt Strom pro Stunde oder auch einen Verbrauch von zwei Gramm CO<sub>2</sub>. Anstelle der einen Suchanfrage k&ouml;nnte man auch eine Energiesparlampe eine Stunde lang brennen lassen &ndash; der Effekt w&auml;re beinahe der gleiche.</p>
<h3>Gigantische Rechenzentren</h3>
<p>Zwar kostet auch das Betreiben eines Computers zu Hause Energie, doch bildet der dadurch ausgel&ouml;ste Verbrauch lediglich ein Minimum der genutzten Energie. Viel wesentlicher f&uuml;r die so beeindruckenden Zahlen sind die, f&uuml;r die Suchanfragen ben&ouml;tigten, Infrastrukturen und Serverleistungen. Denn um die Suchanfragen zu beantworten, betreibt Google weltweit riesige Rechenzentren. Die genauen Zahlen k&ouml;nnen zwar nur gesch&auml;tzt werden, doch handelt es sich vermutlich um zirka eine Million Server, die sich auf 30 Rechenzentren verteilen.</p>
<p>Doch nicht nur Suchmaschinen verbrauchen solch unvermutet gro&szlig;e Enrgiemengen, sondern auch viele andere Internetdienste haben einen Stromverbrauch, der dem im realen Leben starke Konkurrenz macht. Wer beispielsweise eine Identit&auml;t in der Parallelwelt Social Life f&uuml;r ein Jahr regelm&auml;&szlig;ig pflegt, verursacht einen Verbrauch, der etwa durchschnittlich in Brasilien pro Kopf, pro Jahr verbraucht wird.</p>
<p>Wenn man all diese Dienste in Deutschland zusammenrechnet, dann ergeben diese Zahlen, dass derzeit etwas mehr als f&uuml;nf Prozent des gesamtdeutschen Verbrauchs f&uuml;r Informations- und Kommunikationstechnik entfallen. In Zahlen sind das somit in etwa 24 Terrawattstunden.</p>
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		<title>Stromnetz in keinem guten Zustand</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist weder &#246;konomisch noch &#246;kologisch vertretbar: Der Wind weht, die Rotoren der Windkraftanlagen drehen sich, aber kein Strom wird produziert. Partiell m&#252;ssen die Windr&#228;der sogar abgeschaltet werden, weil das deutsche Stromnetz in einem zu maroden Zustand ist. Ganze Windparks werden bei starkem Wind heruntergefahren, damit die Netze nicht vollkommen &#252;berlastet werden. Verschenktes Potenzial Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist weder &ouml;konomisch noch &ouml;kologisch vertretbar: Der Wind weht, die Rotoren der Windkraftanlagen drehen sich, aber kein Strom wird produziert. Partiell m&uuml;ssen die Windr&auml;der sogar abgeschaltet werden, weil das deutsche Stromnetz in einem zu maroden Zustand ist. Ganze Windparks werden bei starkem Wind heruntergefahren, damit die Netze nicht vollkommen &uuml;berlastet werden.</p>
<p><span id="more-183"></span></p>
<h3>Verschenktes Potenzial</h3>
<p>Die Zwangsdrosselungen sind nicht neu. Es ist schon seit Jahren ein bekanntes Problem, dass sich die deutschen Stromnetze in keinem besonders guten Zustand befinden. Nun aber hat sich der Umfang dieser Drosselung innerhalb eines Jahres verdoppelt. Angesichts des Bem&uuml;hungen, den Anteil an regenerativ produzierter Energie zu mehren, ist das eigentlich eine besch&auml;mende Tatsache. Den <a href="http://strom.preis.de/">Stromanbieter kann man wechseln</a>, der Bau neuer Kraftwerke kann vorangetrieben werden, aber wenn die Netze gar nicht in der Lage sind, den produzierten Strom aufzunehmen, sind diese Bem&uuml;hungen auch mehr oder weniger f&uuml;r die Katz. Zus&auml;tzlich sollte man sich auch vor Augen f&uuml;hren, dass die letzten Jahre vergleichsweise windstill waren. Man rechnet deshalb damit, dass sich die Situation in den n&auml;chsten Jahren weiter verschlechtern k&ouml;nnte. Zu erkl&auml;ren ist diese Entwicklung mit dem Ungleichgewicht zwischen dem rasanten Zubau von Windkraftanlagen und dem schleppenden Ausbau der deutschen Stromnetze. Dabei hat die Windkraft vielleicht das gr&ouml;&szlig;te Potenzial, den Atomausstieg, der ja eigentlich bis 2022 &uuml;ber die B&uuml;hne gebracht werden soll, voranzutreiben. Im ersten Halbjahr trug Windstrom bereits 7,5 Prozent zur gesamten deutschen Stromnachfrage bei und die Prognosen besagen, dass diese Zahl auch weiterhin rasant steigen wird.</p>
<h3>Netzbetreiber m&uuml;ssen handeln</h3>
<p>Im vergangenen Jahr schalteten die Netzbetreiber in insgesamt 1085 Eins&auml;tzen Windr&auml;der herunter. 2009 waren es noch lediglich 285 Eins&auml;tze. Die Strommenge, die auf diese Weise einfach vernichtet wird, ist aus &ouml;konomischer Sicht kaum zu verschmerzen. F&uuml;r die Besitzer der Wndkraftanlagen gibt es bei derartigen Ausf&auml;llen zwar eine finanzielle Entsch&auml;digung, doch die Abrechnung erfolgt in vielen F&auml;llen erst dann, wenn es eigentlich schon zu sp&auml;t ist. Angeblich soll es sogar schon Einzelf&auml;lle gegeben haben, in denen die Abschaltung schon mehr als ein Jahr zur&uuml;cklag, aber noch immer nicht entsch&auml;digt wurde. Den Verantwortlichen wird deshalb ein gesetzwidriges Handeln vorgeworfen. Zudem belegten unabh&auml;ngige Studien, dass der Ausfall, der von der Netzagentur angegeben wurde, zu niedrig ist. Fatal ist es auch, dass ausgerechnet im Norden der Republik am h&auml;ufigsten abgeschaltet wird. Einerseits gibt es in K&uuml;stenn&auml;he die meisten Windparks, aber andererseits ist hier auch der Ausbau der Stromnetze mit am schlechtesten. Die Stromverbraucher sind von diesem Umstand besonders betroffen, da der entstandene Verlust direkt auf die &Ouml;kostromumlage angerechnet wird. Ein steigender Eigenhaftungsanteil w&auml;re zu w&uuml;nschen, um den Druck auf die Netzbetreiber zu erh&ouml;hen.</p>
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		<title>Aus drei mach eins &#8211; ökologischer Strom aus Prenzlau</title>
		<link>http://www.strom.info/blog/2011/10/27/aus-drei-mach-eins-okologischer-strom-aus-prenzlau/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Prenzlau in Brandenburg ist ein neues Kraftwerk ans Netz gegangen, das gleich drei Quellen f&#252;r die Energiegewinnung nutzt und zwar Wind, Biogas und Wasserstoff. Ein Pilotprojekt, das mit Gl&#252;ck einen weitreichenden Beitrag in Punkto Umstellung auf regenerative Energien leisten k&#246;nnte, denn es l&#246;st eines der Hauptprobleme der &#246;kologischen Energiegewinnung. Man kennt das Problem aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Prenzlau in Brandenburg ist ein neues Kraftwerk ans Netz gegangen, das gleich drei Quellen f&uuml;r die Energiegewinnung nutzt und zwar Wind, Biogas und Wasserstoff. Ein Pilotprojekt, das mit Gl&uuml;ck einen weitreichenden Beitrag in Punkto Umstellung auf regenerative Energien leisten k&ouml;nnte, denn es l&ouml;st eines der Hauptprobleme der &ouml;kologischen Energiegewinnung.</p>
<p><span id="more-179"></span></p>
<p>Man kennt das Problem aus der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80266955.html">Solarindustrie</a> genauso wie von gew&ouml;hnlichen Windkraftr&auml;dern. Scheint die Sonne einmal besonders kr&auml;ftig oder treibt der Wind in hohen St&auml;rken die R&auml;der an, wird eine Menge Strom produziert. Jedoch k&ouml;nnen weder die Solarzellen noch die Windr&auml;der diesen Speichern und es kommt unweigerlich dazu, dass die &Uuml;bersch&uuml;sse f&ouml;rmlich weggeschmissen werden m&uuml;ssen. Umgekehrt wird zu manchen Zeitpunkten wieder zu wenig Energie produziert und so k&ouml;nnen Windr&auml;der und Co nicht alleine f&uuml;r die Stromversorgung aufkommen, wenn einmal weder der Wind weht noch die Sonne ausreichend aus den Wolken guckt. Um dieses Problem zu beheben, hie&szlig; es bisher meistens, man m&uuml;sse weiterhin auch auf fossile Energiegewinnung setzen, da nur diese die n&ouml;tige Zuverl&auml;ssigkeit an den Tag legte.</p>
<h3>Zuverl&auml;ssig vernetzt</h3>
<p>Regenerative Energiegewinnung ist ja sch&ouml;n und gut, doch sei sie eben nicht &bdquo;grundlastf&auml;hig&ldquo;, hei&szlig;t sie w&uuml;rde die Bev&ouml;lkerung nicht zuverl&auml;ssig genug gleichm&auml;&szlig;ig mit Energie versorgen, h&ouml;rte man bisher gerne und h&auml;ufig von Gegnern der eingeleiteten Energiewende. Und ohne Zweifel lagen genau an diesem Punkt tats&auml;chlich noch un&uuml;berbr&uuml;ckte Probleme, die jedoch das neue Wind-Wasserstoff-Hybridkraftwerk nun ausr&auml;umen k&ouml;nnte. Das Kraftwerk unterscheidet in seiner Stromgewinnung zwischen windarmen und -reichen Zeiten. Weht viel Wind, so wird &uuml;berfl&uuml;ssig produzierte Energie dazu verwendet aus Wasser hydrolytisch Wasserstoff zu produzieren und weht hingegen einmal kein Wind, so wird dieser wiederum zusammen mit Biogas dazu genutzt um in einem gasbetriebenen Kraftwerk W&auml;rme und Strom herzustellen. So l&auml;sst sich &uuml;ber das ganze Jahr gleichm&auml;&szlig;ig der Stromgewinn berechnen und steuern. Ob die Bev&ouml;lkerung durch diese Technologie auch <a href="http://strom.idealo.de/">g&uuml;nstiger Strom beziehen</a> kann, sei zun&auml;chst dahin gestellt, sicher ist jedoch, dass auf diese Weise auch der komplette Umstieg auf erneuerbare Energien ins M&ouml;glichkeitsfeld r&uuml;ckt. Der aus &uuml;berfl&uuml;ssiger Windenergie gewonnene Wasserstoff soll zudem gleich doppelt n&uuml;tzen. Denn dieser soll nicht nur zur umgedrehten Stromgewinnung verwendet werden, sondern auch als Kraftstoff abgef&uuml;llt und schon bald auf Tankstellen in Berlin und Hamburg getankt werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Ein richtungsweisender Schritt</h3>
<p>In dieser Form ist das nun in Prenzlau er&ouml;ffnete Kraftwerk weltweit das erste und wird weitreichend als gro&szlig;er Schritt in Bezug auf die Energiewende deklariert. Weitere drei Kraftwerke diesen Typs in Brandenburg und Schleswig-Holstein sind zudem bereits in Planung.</p>
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		<title>Stromimporte: Österreich hilft bei Engpässen im Winter</title>
		<link>http://www.strom.info/blog/2011/09/29/stromimporte-osterreich-hilft-bei-engpassen-im-winter/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da im Zusammenhang mit der Energiewende einige der deutschen Atommeiler bereits abgeschaltet worden sind, k&#246;nnte es im kommenden Winter zu Engp&#228;ssen bei der Stromversorgung kommen. F&#252;r solche F&#228;lle haben die Energieversorger &#214;sterreichs der Bundesrepublik nun ihre Hilfe angeboten. Sie wollen im kommenden Winter bei Bedarf zus&#228;tzliche Energie nach Deutschland liefern, hei&#223;t es in einem aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da im Zusammenhang mit der Energiewende einige der deutschen Atommeiler bereits abgeschaltet worden sind, k&ouml;nnte es im kommenden Winter zu Engp&auml;ssen bei der Stromversorgung kommen. F&uuml;r solche F&auml;lle haben die Energieversorger &Ouml;sterreichs der Bundesrepublik nun ihre Hilfe angeboten. Sie wollen im kommenden Winter bei Bedarf zus&auml;tzliche Energie nach Deutschland liefern, hei&szlig;t es in einem aktuellen Zeitungsbericht.<span id="more-178"></span></p>
<h3>Strombedarf steigt im Winter</h3>
<p>Bereitgestellt werden die zus&auml;tzlichen Notstromreserven von der Verbund AG und der Energieversorgung Nieder&ouml;sterreichs. Die beiden gr&ouml;&szlig;ten Energiekonzerne unsere s&uuml;dlichen Nachbarlands wollen aushelfen, falls der Strom im Winter hierzulande knapp werden sollte. In der kalten Jahresh&auml;lfte steigt der Energiebedarf der Bev&ouml;lkerung traditionell an: aufgrund der K&auml;lte heizen wir mehr und ben&ouml;tigen mehr Strom f&uuml;r Licht und Unterhaltungselektronik, da wir uns im Winter vorwiegend in den eigenen vier W&auml;nden aufhalten. Au&szlig;erdem geht im Winter traditionell auch die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien zur&uuml;ck. In der kalten Jahreszeit kann schlichtweg weniger Energie aus Sonne, Wind und Wasser gewonnen werden.</p>
<h3>&Ouml;sterreich hilft aus</h3>
<p>Die zus&auml;tzlichen Kraftwerkskapazit&auml;ten aus &Ouml;sterreich seien ein Absicherung f&uuml;r den Notfall, hei&szlig;t es aus Vorstandskreisen der Stromindustrie. Denn es sei unklar, ob die stillen Reserven hierzulande ausreichen, wenn uns ein besonders strenger Winter ereilt. Zur Sicherheit halten die &ouml;sterreichischen Energieriesen deswegen eine Kapazit&auml;t von rund 1.100 Megawatt bereit, was in etwa der Leistung eines Atomkraftwerks entspricht. Zudem sind die Notfall-Kapazit&auml;ten aus dem S&uuml;den kurzfristig lieferbar, da die Transportleitungen zwischen Deutschland und &Ouml;sterreich eng miteinander vernetzt sind.</p>
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		<title>Energie sparen &#8211; der Umwelt helfen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer noch mit Strom heizt, merkt das sicher Monat für Monat auf seiner Stromrechnung. Gas ist die umweltfreundliche Alternative zur Öl- oder Stromheizung. Steigt man auf diesen Rohstoff um, tut man somit bereits einiges für die Umwelt, vor allem wenn es sich um Biogas handelt. Doch man kann mehr tun, um die Ressourcen zu schonen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer noch mit Strom heizt, merkt das sicher Monat für Monat auf seiner Stromrechnung. Gas ist die umweltfreundliche Alternative zur Öl- oder Stromheizung. Steigt man auf diesen Rohstoff um, tut man somit bereits einiges für die Umwelt, vor allem wenn es sich um Biogas handelt. Doch man kann mehr tun, um die Ressourcen zu schonen, das gilt sowohl für den Gas- als auch den Stromverbrauch im Haushalt. Denn wenn man probiert so viel wie möglich einzusparen, dann hilft man nicht nur dem eigenen Portemonnaie.</p>
<p><span id="more-175"></span></p>
<h3>Neue Geräte</h3>
<p>Die Reduzierung des Energieverbrauchs kann dabei auf vielerlei Arten erfolgen. Eine der effektivsten Möglichkeiten ist das schrittweise Ersetzen von alten Geräten durch neue. Gerade die Großverbraucher im eigenen Haus sollten nicht mehr als fünf Jahre alt sein, denn in letzter Zeit hat sich in Sachen Verbrauch einiges getan. Ein neuer Gasherd, eine neue Geschirrspülmaschine oder eine Waschmaschine mit niedrigem Strom- und Wasserbedarf wirkt wahre Wunder. Schnell sinkt der Bedarf an Gas und Strom drastisch und man kann bei der Eingabe im <a href="http://www.stromauskunft.de/strom/stromrechner.html">Stromrechner</a> eine niedrigere Kilowattstundenzahl eingeben und bares Geld sparen.</p>
<h3>Eigenes Verhalten hinterfragen</h3>
<p>Daneben ist vor allem ein sparsames Verbrauchsverhalten die beste Möglichkeit so wenig Energie wie möglich zu nutzen. Ganz egal ob beim Heizen, beim Licht oder beim anderweitigen Betrieb von elektronischen Geräten. Wer hier wenige Handgriffe vornimmt und dies auch langfristig durchhält, spart nachhaltig. Vor allem beim Lüften machen viele Verbraucher einiges falsch. Stehen die Fenster stundenlang auf Kipp, dann verschwindet die warme Luft schnell nach draußen. Besser ist es, zweimal täglich die Fenster ganz zu öffnen und so einen Austausch mit der Umgebung zu ermöglichen. Grundsätzlich sollte man Innenräume nicht zu sehr auskühlen lassen. Energie spart man auch, wenn man die Raumtemperatur um einige Grad reduziert, denn ein Grad weniger bringt einen um sechs Prozent reduzierten Energiebedarf mit sich. Vor der Saison sollte man seine Heizung zusätzlich überprüfen und den Brenner einstellen lassen. Häufig wird ein zu hoher Gasverbrauch durch eine falsche Regelung an dieser Stelle ausgelöst. Doch nicht nur beim Gas lohnt es sich zu sparen, auch durch eine Reduzierung des Strombedarfs tut man sich und der Umwelt etwas Gutes. Hier sind es ebenfalls einige einfache Regeln, die dafür sorgen, dass sich der Verbrauch stark verkleinert. Vor allem Energiesparlampen helfen, dasselbe gilt für Zeitschaltuhren und ganz besonders für abschaltbare Steckerleisten. Denn noch immer wird in vielen deutschen Wohnzimmern die Stand-by-Schaltung verwendet und so aufs Unnötigste Strom verschwendet. Dies ist besonders bei Unterhaltungselektronik wie Fernsehern und Computern der Fall. Schließt man diese an eine Steckerleiste an, kann man mit einem einzigen Klick den Hauptverbraucher und alle Peripheriegeräte ausschalten. Im Internet findet man viele weitere Tipps die eine effektive Reduktion des Strom- und Gasverbrauchs ermöglichen.</p>
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		<title>Mobile Stromversorgung auf Reisen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer t&#228;glichen Alltagswelt sehen wir es als beinahe selbstverst&#228;ndliche Gegebenheit an, jederzeit &#252;ber Strom verf&#252;gen zu k&#246;nnen. Wohl kaum jemand denkt beim Fernsehen, Kochen oder beim Aufladen seines Handys noch dar&#252;ber nach, dass Strom aus der Steckdose immer und zu jeder Zeit verf&#252;gbar ist. Doch es gibt auch Situationen, in denen die Verf&#252;gbarkeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer t&auml;glichen Alltagswelt sehen wir es als beinahe selbstverst&auml;ndliche Gegebenheit an, jederzeit &uuml;ber Strom verf&uuml;gen zu k&ouml;nnen. Wohl kaum jemand denkt beim Fernsehen, Kochen oder beim Aufladen seines Handys noch dar&uuml;ber nach, dass Strom aus der Steckdose immer und zu jeder Zeit verf&uuml;gbar ist. Doch es gibt auch Situationen, in denen die Verf&uuml;gbarkeit von elektrischer Energie nicht unbedingt eine Selbstverst&auml;ndlichkeit ist: auf Reisen, im entlegenen Garten oder in der Werkstatt am Stadtrand ist man auf einen mobilen Generator zur Stromversorgung angewiesen.<span id="more-172"></span></p>
<h3>Wie funktioniert der mobile Stromerzeuger?</h3>
<p>Ein Stromerzeuger ist eine Art Generator, dessen Funktionsweise im Prinzip einem Elektromotor &auml;hnelt: der Generator wandelt Bewegungsenergie beziehungsweise mechanische Energie in elektrischen Strom um. So ein mobiler Stromerzeuger besteht immer aus einem Stator und einem Rotor. Als ruhender Teil umgibt der Stator den Rotor, welcher durch seine Bewegung im umgebenden Magnetfeld eine elektrische Spannung erzeugt, die als Strom genutzt werden kann. Gro&szlig;e Wechselstromgeneratoren werden vor allem im industriellen Bereich eingesetzt. Daneben gibt es aber auch kleinere Stromerzeuger f&uuml;r den Heimanwender-Bereich, die vor allem von Privatpersonen auf Reisen genutzt werden.</p>
<h3>Komfortabler Reisen mit Strom</h3>
<p>Auf l&auml;ngeren Campingreisen erweist sich ein <a href="http://www.hagebau.de/Werkstatt-und-Technik/Stromerzeuger/sh3392119" target="_blank">Stromerzeuger</a> als praktischer Bestandteil der Ausr&uuml;stung, der die Stromversorgung auf dem Campingplatz gew&auml;hrleistet. Mit einem mobilen Stromgenerator m&uuml;ssen Campingurlauber auf keinerlei Komfort verzichten, f&uuml;r den elektrischer Strom ben&ouml;tigt wird. Kalte N&auml;chte und Dosenfutter vom Campingkocher geh&ouml;ren mit einem mobilen Energieerzeuger der Vergangenheit an. An den Generator k&ouml;nnen, wie an eine herk&ouml;mmliche Steckdose, elektrische Ger&auml;te aller Art angeschlossen werden. So erm&ouml;glicht der Stromerzeuger beispielsweise das Kochen auf einer mobilen Herdplatte oder das Beheizen des Wohnwagens. Und auch auf moderne Unterhaltungselektronik m&uuml;ssen Reisende mit entsprechender Ausstattung auf dem Campingtrip nicht verzichten: dem abendlichen Public-Viewing auf dem Campingplatz oder Surfen im Internet steht mit dem mobil einsetzbaren Stromgenerator nichts im Wege.</p>
<p>Camping-Stromerzeuger, wie sie zum Beispiel bei hagebaumarkt erh&auml;ltlich sind, lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. Bei den so genannten synchronen Generatoren bewegen sich Magnetfeld und Rotor mit der selben Geschwindigkeit und Drehzahl. Bei asynchronen Generatoren dreht sich der Rotor etwas schneller als das Magnetfeld. Trotz ihrer Unterschiede sind beide Ger&auml;tearten gleicherma&szlig;en gut f&uuml;r den Einsatz auf dem Campingplatz geeignet.</p>
<p>Beim Kauf eines Stromerzeugers ist es vor allem f&uuml;r Laien ratsam, sich vom H&auml;ndler fachkundig beraten zu lassen oder die Webseite eines Online-Anbieters aufzusuchen, der die Eigenschaften und Leistungen der verschiedenen Hersteller und Ger&auml;tetypen &uuml;bersichtlich und verst&auml;ndlich auflistet. Die Artikelbeschreibung des Online-H&auml;ndlers sollte Angaben zu Funktionen und Ausstattung der Ger&auml;te, zur maximalen Leistung sowie zum ben&ouml;tigten Kraftstoff enthalten.</p>
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		<title>Wertvoller Strom &#8211; Eine Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage, wo uns die Annehmlichkeiten der Energie aus der Steckdose so selbstverständlich erscheinen, vergessen wir es im hektischen Alltag vielleicht zu oft, wie wertvoll die Sache „Strom“ eigentlich ist. Erst, wenn der Strom ausfällt und wir im Dunkeln tappen, Duschwasser oder Essen kalt bleiben, der PC-Monitor plötzlich dunkel und das Telefon tot ist, wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage, wo uns die Annehmlichkeiten der Energie aus der Steckdose so selbstverständlich erscheinen, vergessen wir es im hektischen Alltag vielleicht zu oft, wie wertvoll die Sache „Strom“ eigentlich ist. Erst, wenn der Strom ausfällt und wir im Dunkeln tappen, Duschwasser oder Essen kalt bleiben, der PC-Monitor plötzlich dunkel und das Telefon tot ist, wird es uns bewusst, welch Segen er ist. <span id="more-170"></span>Die Energie „Strom“, die unsere Geräte antreibt und uns unseren Alltag, wie wir ihn gewohnt sind, erst ermöglicht, hat nämlich nicht immer zum Leben von uns Menschen dazugehört. In grauer Vorzeit blickten unsere Ahnen wohl in mancher Gewitternacht furchtvoll auf den von Blitzen überzogenen Himmel. Sie wussten nicht, erahnten wohl mehr, dass dem Spektakel, das sie da beobachteten, geheimnisvolle Kräfte zugrunde lagen. Manchmal, wenn der Blitz einem Baum in die Krone gefahren war, hat vielleicht der eine oder andere Urzeitmensch seine Angst überwunden und das Feuer, das nun loderte, von Nahem betrachtet. Und irgendwann brach der erste den brennenden Ast vom Baum und damit eine Lanze für die Menschheit: Die Nutzung des Feuers war ein wichtiger Schritt zum Gebrauchen der Energie von Mutter Natur.</p>
<h3>Die Anfänge der Stromnutzung</h3>
<p>Doch erst über 35.000 Jahre später gelang es eifrigen und wissbegierigen Menschen, der Energie namens Elektrizität habhaft zu werden und sie in Bahnen, sprich in elektrische Leitungen zu lenken. Etwa ab Mitte des 18. Jahrhunderts wusste man den Strom dann schon so gut zu nutzen, dass man z.B. Lampen damit betrieb. Das Feuer hatte bis zu dem Zeitpunkt seinen Weg von dem brennenden Ast zu den Lagerfeuern und schließlich in die Dampfmaschinen gefunden, wo es Holz und Kohle fraß und auf die Weise mächtige Maschinen antrieb, die in den Fabriken die ersten Industriegüter erzeugten. Zum Wechsel vom 18. ins 19. Jahrhundert trieb die Energie des Feuers immer seltener die Maschinen direkt, also mechanisch, an. Mittlerweile wandelten Generatoren die Bewegungsenergie des erhitzten Dampfes um und erzeugten die Elektrizität, die die Fertigungsstraßen in Gang hielt.</p>
<h3>Energie aus vielen Quellen</h3>
<p>Kohle, Erdöl und Holz waren die hauptsächlichen Stromquellen. Auch die Wasserkraft als eine der ältesten Energiequellen der Menschheit überhaupt hatte schon damals, und hat es bis heute, einen großen Anteil daran. Heute können wir sogar selber entscheiden, woraus unser Strom gewonnen sein soll. Und da stehen nicht nur die oben genannten Rohstoffe zur Wahl. Erdgas, Windkraft, Sonnenenergie, Kernenergie, Erdwärme, Müllverbrennung und Biogas wissen wir außerdem als Energiequellen zu nutzen. Der Strom von verschiedenen Anbietern, zwischen denen wir heute wählen können, ist nicht nur günstig, sondern entspricht auch unseren Vorstellungen von Effizienz und Nachhaltigkeit. Manch einer vertraut auf fossile Brennstoffe, manch einer zieht Ökostrom vor. Manchem ist vor allem der niedrige Preis der Energie aus der Steckdose wichtig, ein anderer möchte umweltbewusst kochen, fernsehen oder im Internet surfen.<br />
Doch egal, ob der Strom seinen weiten Weg aus Sonne, Wind, Erde, Kernkraftwerk oder Biogasanlage in einen Single-Haushalt oder in eine Großfamilie findet. Egal, ob er dort die Espressomaschine oder den Großbildfernseher antreibt: Faszinierend ist die weitgereiste fließende Energie aus der Steckdose, unser Strom, und das, was er alles anzutreiben vermag, allemal.</p>
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