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	<title>Stromtarife und Strompreise immer aktuell: strom.info</title>
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		<title>Sinkende Preise, steigende Preise</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine schlechte Seifenoper h&#246;ren dich die Entwicklungen auf dem Strommarkt tats&#228;chlich an. Alle Welt redet von erneuerbaren Energien und dass dazu Investitionen n&#246;tig sind, ist f&#252;r Jedermann einzusehen. Warum allerdings m&#252;ssen denn, wenn es nach den Stromanbietern geht, die Verbraucher daf&#252;r allein aufkommen und nicht die Unternehmen, die doch schlie&#223;lich auch nach de Investitionsphase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine schlechte Seifenoper h&ouml;ren dich die Entwicklungen auf dem Strommarkt tats&auml;chlich an. Alle Welt redet von erneuerbaren Energien und dass dazu Investitionen n&ouml;tig sind, ist f&uuml;r Jedermann einzusehen. Warum allerdings m&uuml;ssen denn, wenn es nach den Stromanbietern geht, die Verbraucher daf&uuml;r allein aufkommen und nicht die Unternehmen, die doch schlie&szlig;lich auch nach de Investitionsphase jahrelang an den neuen Energien verdienen werden? Eine berechtigte Frage, schaut man sich die l&auml;ngerfristige Entwicklung auf dem Strommarkt an.</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<h3>Fast schon verd&auml;chtige Einigkeit</h3>
<p>Nach der langersehnten Liberalisierung des Strommarkts sanken erwartungsgem&auml;&szlig; die Preise f&uuml;r die Verbraucher. Aber die verhei&szlig;ungsvolle Talfahrt hatte allzu fr&uuml;h wieder ein Ende. Von den vielen neuen Anbietern, die auf den Markt gedr&auml;ngt waren, die Konkurrenz h&ouml;her und damit die Preise niedriger gemacht hatten, verschwanden viele schon nach zwei Jahren wieder spurlos von der Bildfl&auml;che. &Uuml;brig blieben im Prinzip nur noch E.on, RWE, EnBW und Vattenfall, die dann nur noch die &uuml;brig gebliebenen Kunden unter sich aufteilen mussten. Als h&auml;tten sie sich abgesprochen, steigen seit dem Jahr 2000 die Preise f&uuml;r Strom kontinuierlich an.</p>
<h3>Preissenkungen ja, aber nicht f&uuml;r den Kunden?</h3>
<p>Aktuell sinken die Stromeinkaufspreise. Damit kommen die Anbieter aber noch lange nicht in Erkl&auml;rungsnot, warum z.B. Vattenfall erst die Preise angehoben, wenn auch zum ersten Mal seit 2007. J&auml;hrlich muss ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt nun etwa 60 Euro mehr bezahlen. Der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft versteigt sich derweil in widerspr&uuml;chlich Aussagen und Erkl&auml;rungen. Die Anbieter kauften den Strom f&uuml;r ein bis zwei Jahre im Voraus ein, hie&szlig; es zun&auml;chst, nun seien es schon mindestens drei Jahre, die diese Vorkaufszeit umfasse. Und im Moment sind die Einkaufspreise f&uuml;r Strom und Energie so tief wie nie und trotzdem steigen die Preise f&uuml;r den Verbraucher weiter. Gerne wird oben genannte Erkl&auml;rung/ Ausrede mit der &uuml;ber die Umlage f&uuml;r erneuerbare Energien, &uuml;ber die hier schon berichtet wurde, erg&auml;nzt. So bleibt es wohl auf absehbare zeit erstmal f&uuml;r den Verbraucher bei hohen Preisen und Investitionen in die zuk&uuml;nftigen Verdienste des Energiehandels und f&uuml;r die Anbieter bei satten Gewinnen.</p>
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		<title>Preiserhöhung bei RWE</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Rund 1,8 Millionen Kunden des zweitgr&#246;&#223;ten deutschen Stromversorgers RWE m&#252;ssen ab August diesen Jahres tiefer in die Tasche greifen. Wie RWE k&#252;rzlich verk&#252;ndete, werden die Preise f&#252;r Strom ab diesem Zeitpunkt ansteigen.
In der Grundversorgung wird der Strompreis ab August um bis zu 7,7 Prozent ansteigen. Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunde pro Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rund 1,8 Millionen Kunden des zweitgr&ouml;&szlig;ten deutschen Stromversorgers RWE m&uuml;ssen ab August diesen Jahres tiefer in die Tasche greifen. Wie RWE k&uuml;rzlich verk&uuml;ndete, werden die Preise f&uuml;r Strom ab diesem Zeitpunkt ansteigen.<span id="more-133"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Grundversorgung wird der Strompreis ab August um bis zu 7,7 Prozent ansteigen. Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunde pro Jahr m&uuml;ssen ab dann monatlichen Mehrkosten in H&ouml;he von 5,22 Euro rechnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Konzern begr&uuml;ndet seine Preiserh&ouml;hung mit den gestiegenen Umlagen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Zudem seien die Beschaffungskosten angestiegen, was an die Verbraucher weitergegeben werden m&uuml;sse.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Studie eines unabh&auml;ngigen Vergleichsportals zufolge haben seit Beginn des Jahres rund 50 Prozent der deutschen Grundversorger ihre Strompreise erh&ouml;ht, darunter auch gro&szlig;e Anbieter wie Vattenfall oder die nieders&auml;chsische EWE. Bei diesen 410 Energieversorgern stieg der Preis f&uuml;r Strom im Schnitt um 5,9 Prozent.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In ganz Deutschland werden in diesem Jahr rund 20 Millionen Haushalte von den steigenden Strompreisen betroffen sein. Viele Verbraucher sind ver&auml;rgert angesichts der Preiserh&ouml;hung. Nicht wenige spielen mit dem Gedanken, ihren Anbieter zu wechseln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Wechsel des Stromversorgers erfordert kein Studium in <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/wirtschaft-und-karriere/gepruefter-bilanzbuchhalterin-ihk/" target="_blank">Rechnungswesen</a>. Vergleichsportale und Tarifrechner im Internet bieten nicht nur n&uuml;tzliche Hinweise zum Wechsel, sondern k&ouml;nnen ganz bequem den individuell g&uuml;nstigsten Tarif ermitteln. So behalten sie garantiert den &Uuml;berblick im Tarifdjungel und finden garantiert den g&uuml;nstigsten Stromanbieter.</p>
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		<title>Netzüberlastung durch erneuerbare Energien</title>
		<link>http://www.strom.info/blog/2010/06/02/netzuberlastung-durch-erneuerbare-energien/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnen- und Windenergie stehen frei zur Verf&#252;gung. Um damit Strom zu erzeugen, muss man nichts verbrennen, keine Atomkerne spalten oder giftigen Abfall entsorgen.
Aber man braucht die entsprechende Hardware um sich die Energie aus Sonne und Wind zu Nutze zu machen. Auch Biogasanlagen k&#246;nnen heutzutage schon so effizient sein, dass sie ein kleines Dorf eigenst&#228;ndig mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonnen- und Windenergie stehen frei zur Verf&uuml;gung. Um damit Strom zu erzeugen, muss man nichts verbrennen, keine Atomkerne spalten oder giftigen Abfall entsorgen.</p>
<p>Aber man braucht die entsprechende Hardware um sich die Energie aus Sonne und Wind zu Nutze zu machen. Auch Biogasanlagen k&ouml;nnen heutzutage schon so effizient sein, dass sie ein kleines Dorf eigenst&auml;ndig mit Energie versorgen k&ouml;nnen.</p>
<p><span id="more-128"></span></p>
<h2>Gr&ouml;&szlig;erer Erfolg als erwartet</h2>
<p>Neben den hohen Anschaffungskosten f&uuml;r Windturbinen oder Solarpaneele schlagen die umgelegten Kosten f&uuml;r die gesetzlich garantierten Einspeiseverg&uuml;tungen zu Buche. Diese werden unter allen Endverbrauchern aufgeteilt, indem sie anteilig auf den Strompreis pro Kilowattstunden umgelegt werden.</p>
<p>Durch diesen Anreiz sind viel mehr Solarstromanlagen gebaut worden als die optimistischsten Prognosen der Bundesnetzagentur erwarten lie&szlig;en. Ein unerw&uuml;nschter Nebeneffekt dieser Entwicklung war, dass die Strompreise durch die Umlage der Einspeiseverg&uuml;tung stiegen.</p>
<h2>Zuviel des Guten</h2>
<p>Doch es kommen noch weitere Kosten auf die Freunde und F&ouml;rderer erneuerbarer Energien zu. Die zahlreichen zus&auml;tzlichen Energie erzeugenden Anlagen f&uuml;hren zu Spannungsspitzen. Bei zu viel Strom m&uuml;ssen die Einspeisungen unterbunden werden. Windr&auml;der schalten sich ab, Solaranlagen werden kurzfristig und zwangsl&auml;ufig vom Netz genommen.</p>
<p>Denn das Stromnetz ist f&uuml;r diese erh&ouml;hte Belastung nicht ausgelegt und das Zwischenspeichern von Strom ist nur bedingt m&ouml;glich.</p>
<h2>Waschmaschine an &ndash; an sonnigen Tagen!</h2>
<p>Dieser schwankenden Erzeugung von Energie m&uuml;sste die Nutzung folgen. M&ouml;glich w&auml;ren beispielsweise intelligente Stromz&auml;hler, die bestimmte Ger&auml;te einschalten, wenn gerade viel Solarstrom ins Netz geht.</p>
<p><!--more--></p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Nettostromproduktion stagniert auf Vorjahreswert</title>
		<link>http://www.strom.info/blog/2009/06/09/nettostromproduktion-stagniert-auf-vorjahreswert/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 15:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren ging es stetig bergauf mit der deutschen Stromproduktion: Sie wurde größer und größer. Nun scheint diese Entwicklung vorerst gebremst, das Jahr 2008 führte zu einer Stagnation. Laut Angaben des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), konnte die Nettostromproduktion im letzten Jahr um lediglich 400 Millionen auf 599,3 Milliarden Kilowattstunden erhöht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren ging es stetig bergauf mit der deutschen Stromproduktion: Sie wurde größer und größer. Nun scheint diese Entwicklung vorerst gebremst, das Jahr 2008 führte zu einer Stagnation.<span id="more-125"></span> Laut Angaben des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), konnte die Nettostromproduktion im letzten Jahr um lediglich 400 Millionen auf 599,3 Milliarden Kilowattstunden erhöht werden. 2007 wurden 598,9 Milliarden Kilowattstunden produziert.</p>
<p>Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, führt den nur minimen Zuwachs  auf das  schwierige Wirtschaftsumfeld zurück: „Der Konjunktureinbruch im letzten Quartal 2008 hat sich auch auf den Absatz der Stromwirtschaft ausgewirkt.“</p>
<p>Den Löwenanteil belegen mit 65 Prozent noch immer die Energieträger Kohle und Kernenergie, doch auch die erneuerbaren Energien konnten einen leichten Zuwachs verzeichnen und erzeugten 15 Prozent der Gesamtmenge. </p>
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		<title>Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.strom.info/blog/2009/06/08/erneuerbare-energien-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erneuerbaren Energien scheinen der Wirtschaftskrise zu trotzen: Trotz der globalen Misere, geprägt von Meldungen über drohende Insolvenzen, Auftragseinbrüchen und Massenarbeitslosigkeit, erfreuen sich alternative Energiequellen zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Länder setzen auf Ökostrom.
Wie „n-tv.de“ unter Berufung auf das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Nairobi schreibt, wurden 2008 weltweit 155 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erneuerbaren Energien scheinen der Wirtschaftskrise zu trotzen: Trotz der globalen Misere, geprägt von Meldungen über drohende Insolvenzen, Auftragseinbrüchen und Massenarbeitslosigkeit, erfreuen sich alternative Energiequellen zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Länder setzen auf Ökostrom.<span id="more-122"></span></p>
<p>Wie „n-tv.de“ unter Berufung auf das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Nairobi schreibt, wurden 2008 weltweit 155 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert. Davon flossen 117 Milliarden direkt in Projekte in den Bereichen Geothermie-, Wind-, Solar- und Biosprit. </p>
<p>Im Vergleich zu 2004 ist dies ein gewaltiger Anstieg: Die Gesamtinvestitionen sind innerhalb von fünf Jahren um das Vierfache gestiegen, besagt der Report &#8220;Global Trends in Sustainable Energy Investment 2009&#8243;, verfasst vom Beratungsunternehmen New Energy Finance. </p>
<p>Einigen Gegenwind – bedingt durch die Wirtschaftskrise – verspüren jedoch auch die erneuerbaren Energien: Die Investitionen seien im Verhältnis zu den Vorjahren, die jeweils neue Rekordwerte hervorbrachten, doch klar zurückgegangen. In den USA etwa seien die Investitionen um zwei Prozent gesunken und auch Europa verzeichne laut UNEP-Angaben ein geringeres Wachstum. </p>
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		<title>Grüne Energie an deutschen Universitäten</title>
		<link>http://www.strom.info/blog/2009/06/03/grune-energie-an-deutschen-universitaten/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüne Energie an Universitäten: Eine Forderung, die das Netzwerk „Klimagerechte Hochschule“ stellt. Der Zusammenschluss aus zahlreichen Studenteninitiativen hat sich zum Ziel gesetzt, den Klimaschutz an die Universitäten zu tragen, ihn noch stärker zum Thema zu machen. Die Angebote sind dabei sehr vielfältig und reichen vom Stromwechselpicknick, über Filmvorführungen und Diskussionen bis hin zu Ökologie-Referaten.
Wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grüne Energie an Universitäten: Eine Forderung, die das Netzwerk „Klimagerechte Hochschule“ stellt. Der Zusammenschluss aus zahlreichen Studenteninitiativen hat sich zum Ziel gesetzt, den Klimaschutz an die Universitäten zu tragen, ihn noch stärker zum Thema zu machen.<span id="more-119"></span> Die Angebote sind dabei sehr vielfältig und reichen vom Stromwechselpicknick, über Filmvorführungen und Diskussionen bis hin zu Ökologie-Referaten.</p>
<p>Wie das Portal „Wir Klimaretter“ schreibt, wurden die vergangene Woche durchgeführten Aktionstagen mit dem Ziel initiiert, Studenten zum Stromanbieterwechsel zu animieren. Zum Umstieg auf Ökostrom, wie Timo Eckhardt vom Asta-Ökologiereferant an der Uni Lüneburg sagt: „Oft sind sich Studis nicht bewusst, wie einfach ein Wechsel zu einem guten Ökostromanbieter ist.“ Im Rahmen der Aktionstage wurde der Wechsel den Studenten direkt beim Frühstück schmackhaft gemacht: Wer seine Stromrechnung mit zum Stromwechselpicknick brachte, konnte neben dem Genießen von Kaffee und Croissants auch gleich den Anbieter wechseln. </p>
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		<title>Anbieterwechsel: Immer mehr Kunden wechseln den Versorger</title>
		<link>http://www.strom.info/blog/2009/06/02/anbieterwechsel-immer-mehr-kunden-wechseln-den-versorger/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bereitschaft der Stromkunden in Deutschland, den Anbieter zu wechseln, nahm im ersten Quartal 2009 deutlich zu. Das Marktforschungsinstitut Nordlight Research ermittelte in einer neuen Studie, dass in den ersten drei Monaten des neuen Jahres 30 Prozent mehr Stromverbraucher den Versorger gewechselt haben als noch im Vorjahresquartal. 
Oft sind es sogenannte „Discount-Shopper“, die von besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bereitschaft der Stromkunden in Deutschland, den Anbieter zu wechseln, nahm im ersten Quartal 2009 deutlich zu. Das Marktforschungsinstitut Nordlight Research ermittelte in einer neuen Studie, dass in den ersten drei Monaten des neuen Jahres 30 Prozent mehr Stromverbraucher den Versorger gewechselt haben als noch im Vorjahresquartal. <span id="more-116"></span></p>
<p>Oft sind es sogenannte „Discount-Shopper“, die von besonders günstigen Tarifen profitieren möchten und dafür bereit sind, öfters den Anbieter zu wechseln. Laut der Studie animieren vor allem Preisgarantieren und Wechselboni die Kunden zum Anbieterwechsel, auch Ökostrom ist bei vielen Verbrauchern ein häufiges Kriterium, das für den Wechsel spricht. Viele Kunden sind aber auch verärgert über Kostenexplosion auf dem Strommarkt  und suchen daher nach günstigen Alternativanbieter. Auch die derzeitige Wirtschaftssituation forciert die Wechselbereitschaft. </p>
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		<title>Klimakonferenz in Paris: Einmal im Kreis drehen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 08:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweitägige Konferenz in Paris, an der 16 Industrie- und Schwellenländer teilnahmen, brachte keine neue Impulse im Kampf gegen den Klimawandel, viel mehr drehten sich die Diskussionen im Kreis, eine gemeinsame Linie fanden die teilnehmenden Staaten nicht. 
Wie die Schweizer „Sonntags Zeitung“ auf ihrem Onlineportal schreibt, missfiel den USA die Forderung Chinas, den Treibhausgasausstoss stärker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweitägige Konferenz in Paris, an der 16 Industrie- und Schwellenländer teilnahmen, brachte keine neue Impulse im Kampf gegen den Klimawandel, viel mehr drehten sich die Diskussionen im Kreis, eine gemeinsame Linie fanden die teilnehmenden Staaten nicht.<span id="more-113"></span> </p>
<p>Wie die Schweizer „Sonntags Zeitung“ auf ihrem Onlineportal schreibt, missfiel den USA die Forderung Chinas, den Treibhausgasausstoss stärker als geplant zu reduzieren. Eine rasche Senkung könne nicht einfach so vorangetrieben werden, die USA werde aber &#8220;so hoch springen, wie es das politische System erlaube&#8221;, sagte US-Verhandlungsführer Todd Stern als Antwort auf den Vorstoß der Volksrepublik, die Vereinigten Staaten sollten ihren CO2-Ausstoß bereits bis 2020 um 40 Prozent senken. </p>
<p>Während China mit dem Mahnfinger gen Westen zeigte, nahm Deutschlands Umweltminister Sigmar Gabriel die aufstrebenden Schwellenländer ins Visier seiner Kritik: Diese seien noch immer nicht bereit, „eigene verpflichtende Minderungsbeiträge zu bringen“. Hier müssen die Industrieländer klare Ansagen machen, forderte Gabriel und fügte an, dass nur so „Länder wie China und Indien unter Zugzwang“ gebracht würden. </p>
<p>Das Klima-Treffen in der französischen Hauptstadt ist Teil der Vorbereitung auf die im Dezember stattfindende Klimakonferenz in Kopenhagen. In Paris tummelten sich am Montag und Dienstag Vertreter jener Länder, die zusammen für 80 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind und als wahre Übeltäter für die globale Umweltkrise benannt werden dürfen. An der Konferenz nahmen neben den G8-Staaten auch große Schwellenländer wie China, Brasilien und Indien teil. </p>
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		<title>China plant Milliardeninvestitionen in die erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[China strebt einen deutlichen Ausbau der erneuerbaren Energien an: Laut einer AFP-Meldung unter Berufung auf die chinesische Staatspresse will die Volksrepublik in den kommenden Jahren mehr als 300 Milliarden Euro in die Alternativ-Energie investieren. Dabei soll der Fokus vor allem auf die Windkraft gerichtet werden, die Gewinnung von 100 Gigawatt Strom aus der Windenergie wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China strebt einen deutlichen Ausbau der erneuerbaren Energien an: Laut einer AFP-Meldung unter Berufung auf die chinesische Staatspresse will die Volksrepublik in den kommenden Jahren mehr als 300 Milliarden Euro in die Alternativ-Energie investieren.<span id="more-110"></span> Dabei soll der Fokus vor allem auf die Windkraft gerichtet werden, die Gewinnung von 100 Gigawatt Strom aus der Windenergie wurde als zukünftiges Ziel vorgegeben. Die chinesische Regierung strebte bislang den Ausbau auf 30 Gigawatt bis zum Jahr 2020 an, die neuen ambitionierten Ziele würden eine Verdreifachung bedeuten.</p>
<p>Weltmeister in der Produktion von Windstrom sind die USA. Auf dem zweiten Rang folgt Deutschland, dahinter Spanien. China hat das Podest mit zwölf Gigawatt produziertem Windstrom verfehlt.</p>
<p>Das bevölkerungsreichste Land der Welt hat die angestrebten Öko-Reformen bitter nötig: Mehr als 70 Prozent des Strombedarfs bezieht das Land momentan aus Kohlekraftwerken. Die festgelegten Ziele sehen vor allem den Bau neuer Windräder im Süden und im Osten der Volksrepublik vor. In diesen Regionen befinden sich auch die wirtschaftlichen Hochburgen des Landes.</p>
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		<title>Bernard Kouchner fordert erneuerbare Energien für Afrika</title>
		<link>http://www.strom.info/blog/2009/05/22/bernard-kouchner-fordert-erneuerbare-energien-fur-afrika/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 08:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankreichs Außenminister Bernard Kouchner mahnte daran, dass „die Energieversorgung in Afrika eine entscheidende Frage“ sei und es diese zu klären gäbe. Dabei appellierte er an die Industrieländer, „einen Teil der Anpassung an den Klimawandel zu finanzieren.“ Kouchner machte kurz vor einem internationalen Klima-Treffen in Paris deutlich, dass die Nutzung erneuerbarer Energien auch in Afrika nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankreichs Außenminister Bernard Kouchner mahnte daran, dass „die Energieversorgung in Afrika eine entscheidende Frage“ sei und es diese zu klären gäbe. Dabei appellierte er an die Industrieländer, „einen Teil der Anpassung an den Klimawandel zu finanzieren.“<span id="more-107"></span> Kouchner machte kurz vor einem internationalen Klima-Treffen in Paris deutlich, dass die Nutzung erneuerbarer Energien auch in Afrika nicht vernachlässigt werden dürfe. „Die Afrikaner haben das Recht, ihre Energie der Zukunft zu wählen“, zitiert ihn das Verbraucherportal Verivox.</p>
<p>Derweil hat Nicolas Sarkozy unlängst angeboten, die Afrikaner beim Bau von Atomkraftwerken behilflich zu sein. Eine Maßnahme, die Kouchners Pläne nicht durchkreuzen würde, erklärte der Außenminister am Mittwoch in Paris.<br />
Anfangs kommender Woche, am Montag und Dienstag, findet ein Treffen jener 17 Industriestaaten statt, die für Dreiviertel der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich sind. Die Zusammenkunft gilt als Vorbereitung auf die im Dezember mit Spannung erwartete Klimakonferenz in Kopenhagen. </p>
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