Im Zuge der Strompreiserhöhungen der letzten Jahre und dem Ausbau hin zur Energiewende und einer zunehmenden Nutzbarmachung und Verteilung von erneuerbaren Energien, besinnen sich auch die Verbraucher selbst vermehrt auf den eigenen Stromverbrauch. Wo kann man Kosten einsparen und ab wann gilt der eigene Verbrauch von Strom als zu hoch?
Stromverbrauch: Was ist normal?
Ökostrom wird immer attraktiver
Während Anbieter, die Strom aus regenerativen Energiequellen wie Biomasse, Sonne, Wind oder Erdwärme herstellten, bis vor ein paar Jahren noch als Exoten auf dem Strommarkt galten, rücken sie zusehends in den Mittelpunkt des Interesses.
Preiserhöhung pünktlich zum Kälteeinbruch
Zahllose Haushalte haben in der letzten Woche unliebsame Post von ihrem Stromversorger Vattenfall erhalten. Diese kündigt an, dass jetzt wo die dunkle Jahreszeit ins Haus steht derjenige der es trotzdem schön hell haben will, dafür mehr bezahlen muss als im letzten Jahre.
Preisvergleich leicht gemacht
Immer wieder ist in den Medien von steigenden Strompreisen die Rede. Für den kommenden Herbst und Winter haben weitere deutsche Energieunternehmen einen erneuten Preisanstieg angekündigt. Viele Kunden sind aufgrund der Preissteigerungen auf der Suche nach einen günstigeren Stromversorger. Durch den Wechsel des Anbieters können zum Teil erhebliche Ersparnisse erzielt werden. Es ist gar nicht so schwierig, einen neuen Anbieter zu finden und spezielle Tarifrechner im Internet können diese Arbeit erheblich erleichtern, wenn sie richtig genutzt werden. [weiter]
Sinkende Preise, steigende Preise
Wie eine schlechte Seifenoper hören dich die Entwicklungen auf dem Strommarkt tatsächlich an. Alle Welt redet von erneuerbaren Energien und dass dazu Investitionen nötig sind, ist für Jedermann einzusehen. Warum allerdings müssen denn, wenn es nach den Stromanbietern geht, die Verbraucher dafür allein aufkommen und nicht die Unternehmen, die doch schließlich auch nach de Investitionsphase jahrelang an den neuen Energien verdienen werden? Eine berechtigte Frage, schaut man sich die längerfristige Entwicklung auf dem Strommarkt an.
Preiserhöhung bei RWE
Rund 1,8 Millionen Kunden des zweitgrößten deutschen Stromversorgers RWE müssen ab August diesen Jahres tiefer in die Tasche greifen. Wie RWE kürzlich verkündete, werden die Preise für Strom ab diesem Zeitpunkt ansteigen. [weiter]
Netzüberlastung durch erneuerbare Energien
Sonnen- und Windenergie stehen frei zur Verfügung. Um damit Strom zu erzeugen, muss man nichts verbrennen, keine Atomkerne spalten oder giftigen Abfall entsorgen.
Aber man braucht die entsprechende Hardware um sich die Energie aus Sonne und Wind zu Nutze zu machen. Auch Biogasanlagen können heutzutage schon so effizient sein, dass sie ein kleines Dorf eigenständig mit Energie versorgen können.
Nettostromproduktion stagniert auf Vorjahreswert
In den vergangenen Jahren ging es stetig bergauf mit der deutschen Stromproduktion: Sie wurde größer und größer. Nun scheint diese Entwicklung vorerst gebremst, das Jahr 2008 führte zu einer Stagnation. [weiter]
Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch
Die erneuerbaren Energien scheinen der Wirtschaftskrise zu trotzen: Trotz der globalen Misere, geprägt von Meldungen über drohende Insolvenzen, Auftragseinbrüchen und Massenarbeitslosigkeit, erfreuen sich alternative Energiequellen zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Länder setzen auf Ökostrom. [weiter]
Grüne Energie an deutschen Universitäten
Grüne Energie an Universitäten: Eine Forderung, die das Netzwerk „Klimagerechte Hochschule“ stellt. Der Zusammenschluss aus zahlreichen Studenteninitiativen hat sich zum Ziel gesetzt, den Klimaschutz an die Universitäten zu tragen, ihn noch stärker zum Thema zu machen. [weiter]